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Spiralen

von Maximilian Löber

  • Mathe Leistungskurs - Facharbeit
  • 12. Jahrgang
  • 14 Punkte

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Facharbeit Spiralen

 

1 EINLEITENDES
1.1 ÜBERBLICK
1.2 HISTORISCHES
1.3 EINFÜHRUNG IN POLARKOORDINATEN
1.4 VERSCHIEDENE SPIRALTYPEN
2 DIE ARCHIMEDISCHE SPIRALE
2.1 DEFINITION
2.2 TANGENTENWINKEL
2.3 FLÄCHE
2.4 BOGENLÄNGE
2.5 WEITERE EIGENSCHAFTEn
3 DIE LOGARITHMISCHE SPIRALE
3.1 DEFINITION
3.2 KONSTANZ DES TANGENTENWINKELS
3.3 BOGENLÄNGE
3.4 FLÄCHE
4 VERGLEICH BEIDER SPIRALEN
5 NACHWORT
6 ANHANG
7 QUELLENNACHWEIS
7.1 LITERATURVERZEICHNIS
7.2 BILDNACHWEIS

 

 

Auszug:

 

1.1 Überblick


Das Phänomen der Spirale scheint in den Naturwissenschaften ein Schattendasein zu führen und wird bestenfalls im Praxisbezug untersucht. Tatsächlich jedoch finden sich Spiralen verschiedener Art in vielen Bereichen der Natur, in der Technik und in der Kunst. Beispiele sind

  • auf biologischem Gebiet: Schneckenhäuser, die Anordnung von Pflanzenblättern oder auch nur der Wirbel im Haar des Menschen,
  • in der Technik: Spiralfedern, die Datenspur einer CD oder so genannte Spiralturbinen,
  • in der Kunst: die Spirale als Symbol von mystischer Dimension in nahezu allen Kulturen oder als beliebter Ausdruck von Verwirrung in Comics,

um nur einige zu nennen. Selbst in den Sprachgebrauch hat es der Begriff der Spirale geschafft: Wir sprechen von der Spirale der Gewalt, Wirtschaftstheoretiker benutzen den Ausdruck Lohn-Preisspirale.

Die mathematische Auseinandersetzung mit dem Phänomen ist also lohnenswert, um einerseits praktische Anwendungen bewältigen zu können, aber auch, weil es sich um ein recht unkonventionelles Thema der Mathematik handelt, das den ein oder anderen verblüffenden Zusammenhang offenbart. In der Tat lassen sich mit dem Wissen um die Eigenschaften verschiedener Spiralarten Probleme angehen, die auf den ersten Blick mit jenen überhaupt nichts zu tun haben.

Im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen zwei besonders bedeutungsvolle Spiraltypen: die archimedische und die logarithmische Spirale, die nach eingehender Untersuchung miteinander verglichen werden. Vorerst werden jedoch der geschichtliche Hintergrund geklärt und die Voraussetzung für eine mathematische Diskussion von Spiralen geschaffen. Dabei liegt die Beschränkung auf grundlegenden Elementen des polaren Koordinatensystems. Die Erschließung der Eigenschaften beider Spiralarten soll weniger mit den bewiesenen Formeln aus der Analysis erfolgen, sondern eher auf elementarer Ebene mit allgemeineren Methoden ablaufen.

 

Kategorie: Facharbeiten | Kommentare (3)
Kommentare
Sarah
12.08.2009
hi Maxi ich habe das gleiche Facharbeitsthema, das du schon mal bearbeitet hast. Auf der Suche nach geeigneter Literatur bin ich auch aus das werk "Spiralen -ein Kapitel phänomenaler Mathematik" vom Klett-Verlag gestoßen, nur leider scheint es dies nicht mehr zu geben. Daher meien Frage ob du das Werk noch hast udn ob du es mir verkaufen würdest.
Kathi
16.09.2009
hey ich hab auch das gleiche thema aber ich hab keine ahnung wo bzw ich anfangen soll.
corinna
22.01.2010
hallo, ich hab eine Frage zu deinem Werk, und zwar: wie hast du bei der archimedsichen Spirale bei der Flächenberechnung auf die Untersumme gekommen? genaugenommen aus die erste Zeile der Untersummenberechnung? wär cool wenn du mir helfen könntest. lg corinna
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